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"Lasset die Spiele beginnen!" - Panem et circenses

„Lasset die Spiele beginnen!“ hieß es letzte Woche in der Dreifach-Turnhalle des Comenius-Gymnasiums, als die Moderatorinnen des „Panem et Circences“-Spektakels die zahlreichen Zuschauer begrüßten. Zügig trafen riesige Mengen an begeisterten Familienmitgliedern und Freunden ein, um ein weiteres Sportspektakel des Gymnasiums mitzuerleben. Keiner wollte etwas verpassen, wenn es um das Überleben der Hungerspiele ging!
Obwohl für viele der Weg zum Abitur damals mit Hungerspielen zu vergleichen war, ging es an diesem Abend nicht um die letzten guten Noten. Der Zirkus mit römischem Touch wurde von einer Gruppe von Schülern der Q12 im Rahmen des Unterrichts organisiert. Mehrere Monate lang haben sich die zwei Projekt-Seminare „Sport“, unter der Leitung von OStRin Susanne Sikora, und „Eventmanagement“ unter dem stellvertretenden Schulleiter Stefan Kayser, mit der Gestaltung und Planung des Events beschäftigt. Am Ende ist es ihnen wahrhaftig gelungen, einen unvergesslichen Abend zu gestalten.
Und wie ihnen das gelungen ist! Sogleich beim Hereinkommen wurde man von einer atemberaubenden Kulisse begrüßt, welche durch Inspiration aus der Filmreihe „Tribute von Panem“ und dem alten Rom zum Leben erweckt wurde. Die beiden Moderatorinnen Lea Tsalos und Miriam Neupert luden die Gäste zum Zurücklehnen und Genießen ein, während sie durch die Show führten. Diese war ähnlich aufgebaut wie die berühmte Filmreihe. Jedes Jahr schicken verschiedene Distrikte sogenannte Tribute in den Kampf ums Überleben. Wer es schafft in den verschiedenen Katastrophen und Herausforderungen, wie tollwütigen Monstern, Flammeninfernos oder giftigem Nebel zu bestehen, geht am Ende als Sieger hervor. Ihm gebühren Ruhm und Reichtum. Selbst die Liebe kam an diesem Abend nicht zu kurz. Dank toller Unterstützung verschiedener Neigungsgruppen, Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangsstufen und sogar ehemaligen Schülern ist es möglich geworden, ein vielfältiges Programm zu entwickeln. Von Trapezakrobatik über Parcours bis zu Tanz, war für Jedermann etwas dabei. Nicht einmal die Tanzschulen Bianca-Steinecker-Heller, Moving Art und Ballett & Tanz bei Christine Heim ließen es sich nehmen, ein Teil davon zu sein. Auch das Jugendzentrum 4You zeigte sich mit einer gefährlichen Mischung aus Parcours und Akrobatik von seiner besten Seite.
An tierischer Unterstützung konnte man sich ebenfalls erfreuen, als sich die beiden Lehrerinnen Susanne Sikora und Iris Herman gegen zwei „hunds“-gemeine Monster durchsetzen mussten. Nicht nur einmal entwichen den Zuschauern verblüffte Blicke und Staunen, als Lisa Fink (Q12), Lena Berger und Frau Sikora in schwindelerregenden Höhen einen Seiltanz vorführten oder als es zu einer spannenden Seeschlacht kam. Am Ende zeigten alle Teilnehmer des P-Seminars Sport eine gemeinsam einstudierte Tanzeinlage, bei der es zum langersehnten Happy End kam.
Alle Beteiligten des Sportspektakels „Panem et Circences“ können sehr stolz auf sich und ihre Leistung sein. Sie haben es geschafft aus den begrenzten Mitteln eine hervorragende Show für Jung und Alt auf die Beine zu stellen. Besonderer Dank gilt der Firma Jocham, die nun zum dritten Mal angerückt ist, um die Schule bei ihrem Vorhaben in technischen Angelegenheiten zu unterstützen und zu beraten. Ebenfalls besonderer Dank gilt zudem Matthias Wolf aus der Q11, der sich auch sehr engagiert um die Technik gekümmert hat. Rundum waren Projektleiterin Susanne Sikora und alle Beteiligten am Ende, als alles fast perfekt über die Bühne gelaufen ist, durchaus erleichtert über die erfolgreiche Show.

Die P-Seminare Sport begeisterten mit ihrem "Panem"-Spektakel.

Viele Gruppen waren bei dem Sport-Spektakel mit dabei...

Die Comenianer zeigten ihr Können.

Akrobatik war ganz groß geschrieben...

Auch der klassische Tanz kam nicht zu kurz...