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Comenianer unterwegs in den USA

Frau Ohrner -Bauersachs berichtet aus den USA vom Schüleraustausch: Am Mittwoch, den 22. 3., hätte unser Flug um 11:30 starten sollen. Trotz vieler Security Checks, die nicht nur spannend, sondern auch zeitraubend waren, gelang es uns pünktlich an unserem Gate zu sein.......um dort zu lernen, dass unser Flugzeug wegen eines technischen Defekts ausgetauscht werden muss. Es wurde eine Stunde prognostiziert, die sich aber dann auf knapp zwei ausweitete.
Unsere Gruppe hat beschlossen, in der Verspätung das Beste zu sehen und uns zu freuen, dass der Defekt vor Reisebeginn bemerkt wurde. Auch die Ankunft in Denver war wegen der immer neuen Sicherheitsbestimmungen, der verspäteten Ankunft und des großen Aufgebots an lautstark begrüßenden Gastfamilien aufregend, wurde aber von unseren Schülern hervorragend gemeistert.
Donnerstag und Freitag waren Schultage, die der Orientierung in Standley Lake dienten und mit einer Welcome Party am Freitagabend endeten. Das Wochenende wurde von den betreuenden Familien unterschiedlich genutzt. Dejan, z. B. durfte sich über einen Ausflug nach Las Vegas freuen, während der Rest von uns dem Leben im „Wilden Westen" in der berühmten Grizzly Rose nacheiferte.
Ich selbst wurde von den Schülern „genötigt“, den Bullen auch zu reiten und kann berichten, dass ich unverletzt aus der ganzen Sache herausgekommen bin und im Zweikampf mit Herrn Pokorny die deutsche Gruppe gut aussehen habe lassen…
Beim Line Dance, Country und Western Dance zu Live Band, Billiard und Bullriding kam jeder auf seinen Geschmack und bekam eine große Dosis „Colorado/Wild West Flair" mit. Da in Jefferson County in dieser Woche Spring Break ist, haben wir den Montag genutzt, um uns Denver anzusehen.
Eine große Attraktion war das Transatlantik Building, auf dessen Dach im 52. Stockwerk wir einen grandiosen Blick in die Rocky Mountains und über Denver hatten. Dieses Gebäude ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, aber wegen spezieller Kontakte zu einer früheren Gastfamilie durfte unsere gesamte Gruppe in relativ kleinen Aufzügen in die luftigen Höhen fahren.
Im Capitol hatten wir auch wieder durch spezielle Kontakte unserer Gastfamilien den besonderen Genuss eine Führung von einer State Senatorin zu bekommen, die uns sowohl den Senat als auch das House of Representatives sehr anschaulich und interessant näher brachte.
Am Mittwoch beginnt unsere Reise nach Santa Fe. Von einigen Schülern habe ich schon gehört, dass sie sich sehr darauf freuen, weil es unglaublich anstrengend für sie ist, immer Englisch zu sprechen…

Hier ein paar Eindrücke von den ersten Tagen der Comenianer in den USA...

Eindrücke von der Reise...

Alle freuen sich über viele neue Eindrücke.

Sie haben viel Spaß...

...und bewundern die gute Aussicht...

... und erproben neue Sportarten...