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Comenianer unterwegs in Santa Fe

Frau Ohrner-Bauersachs erzählt vom Ausflug nach Santa Fe: Am Nachmittag erkundete die Gruppe Los Alamos, den Ort, wo während des zweiten Weltkrieges die Atomwaffe entwickelt wurde, die dann ihren Einsatz in Japan fand. Nach einem kurzen Stopp in Chimayo, einer sehr bekannten Wallfahrtskirche, endete unser Tag mit einem typisch mexikanischen Essen im Tortilla Flats. Der Abend klang nach diesem anstrengenden Tag mit einem Geburtstagsständchen um Mitternacht für Samuel aus.
Für Freitag war eine Führung durch Santa Fe vorgesehen, die am City Square endete, wo die Indianer jeden Tag ihren selbst gemachten Schmuck verkaufen. Herr Irl, ein begeisterter Kenner indianischer Geschichte, erzählte viel Wissenswertes über Land, Leute und Geschichte.
Unser Bus holte uns in Santa Fe ab und brachte uns zu einer Künstlergalerie, dem Shitoni Sculpture Garden, wo Kunstwerke aus Bronze gegossen und dann im Freien ausgestellt werden. Einige unserer Schüler ließen sich inspirieren, wie die Bilder eindrucksvoll zeigen.
Der aufregendste Teil unserer Heimreise war der „Great Sand Dunes National Park and Preserve", der etwa auf halbem Weg zurück nach Denver in den Sango de Christo Mountains liegt. Eine riesige Sandbox, in der man wirklich toll spielen kann! Leider herrschten nicht die besten Wettervoraussetzungen für die doch sehr anstrengende Erklimmung der höchsten Düne. Eisiger Wind peitschte den Sand immer wieder in unsere Augen und machte den Aufstieg schwierig. Trotzdem hat die ganze Gruppe das Ziel erreicht und viele von uns finden auch nach zwei Tagen immer noch Sand, wo man ihn nicht vermuten würde.

Hier ein paar Eindrücke vom Austauschprogramm der Comenianer in den USA.