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Professor Dr. Lutz-Dieter Behrendt informiert über die Reformation und Deggendorf

Die Klassen 7b und 7d des Comenius-Gymnasiums hatten in dieser Woche einen ganz besonderen Gast: Professor Dr. Lutz-Dieter Behrendt vom Deggendorfer Stadtarchiv. Der Historiker, ein Fachmann der Deggendorfer Stadtgeschichte, informierte die Schülerinnen und Schüler über das Zeitalter der Reformation und sprach auch über die Auswirkungen auf Deggendorf. Dabei ging er auch auf einen berühmten Sohn der Stadt, Georg Rörer, ein. Über den 1492 geborenen Weggefährten Martin Luthers drehen die Siebtklässler derzeit mit Tablets und Smartphones einen Kurzfilm im Rahmen der zweiten Runde des Projektes „mobil im museum“. Begleitet wird das Projekt von den Geschichtslehrern der beiden Klassen, OStRin Nicole Dressler und StR Manfred Zarda.
Beim Konzept von „mobil im museum“ stehen die Jugendlichen und moderne Medien im Mittelpunkt. Als „User“ erkunden sie interaktiv die Kultur ihrer Umgebung, als „Smartphone-Producer“ vertiefen sie ihre Erlebnisse in eigenen Kurzfilmen. Das IFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis initiiert gemeinsam mit dem Bayerischen Jugendring sowie der Bayerischen Sparkassenstiftung und der Landesstelle für die Nichtstaatlichen Museen nun bereits die zweite Runde von „mobil im museum“.
Für den Film absolvierten die Siebtklässler bereits einen Workshop zum Buchdruck im Deggendorfer Handwerksmuseum und nun soll Georg Rörer ins rechte Licht gerückt werden. Ende Juni wird der Kurzfilm im Stadtmuseum präsentiert.

Professor Behrendt mit den Klassen 7b und 7d und Herrn Zarda.

Die Schülerinnen und Schüler filmten den Vortrag mit den IPads.