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Ein Zeichen gesetzt für mehr Miteinander

Passend zum diesjährigen Schulmotto „Miteinander“ haben sich die 14 Mitglieder des P-Seminars „Theater“ auf dem Donaufest in Deggendorf darum bemüht, Menschen kennenzulernen und damit Vorurteile abzubauen. Ziel des Bundesprogramms „Demokratie leben“, das diese Aktion finanzierte, ist es, präventiv gegen Extremismus vorzugehen.
Die Gruppe traf sich an der Schule und ging dann mit einigen Interessierten, die durch Werbung in verschiedenen Platformen auf die Aktion aufmerksam geworden sind, zum Donaufest. Dort und auch schon auf dem Weg dorthin gingen die SchülerInnen offen auf Menschen zu und sprachen sie an. Alle waren interessiert an der Aktion und erhielten ein Armband mit der Aufschrift „Demokratie leben“. Außerdem wurden 200 Kekse mit derselben Aufschrift verteilt und Fotos gemacht, die auf einer Ausstellung in der „Woche der Begegnungen und des Miteinanders“, die die Stadt Deggendorf organisiert, Mitte Oktober im Kapuzinerstadl zu sehen sein werden.
Stimmen der SchülerInnen zur Aktion:
„Ich war überrascht, wie schnell man so viele Leute kennenlernen kann! Wie bekamen so viel positive Rückmeldung, bis irgendwann die Menschen sogar schon auf uns zukamen. Man sah überall glückliche Menschen mit ihren Bändern rumlaufen und es war wie eine große Gruppe. Das Projekt war echt klasse und auf jeden Fall eine Erfahrungsbereicherung.“ (Nico Schwarzbauer) „Es war eine tolle Möglichkeit, sich selbst zu überwinden und den Mut aufzubringen, fremde Leute anzusprechen und so kennenzulernen und teilweise sogar neue Freunde zu finden. Jede Begegnung war einzigartig und eine bereichernde Erfahrung.“ (Salome Kalessi)
„Als jemand, der persönlich viel Angst sowohl vor Bekannten als auch vor Fremden hat, kann ich sagen, dass die Aktion auch für das Selbstbewusstsein gut war. Beim anschließenden Streifen durch die Stadt und im Holler habe ich sogar noch Freunde gefunden, mit denen ich mich auch in Zukunft treffen werde.“ (Maja Schmatz)
„Meiner Meinung nach war es ein super Projekt. Ich hatte viel Spaß mit dem Verschenken von Bändern und Keksen und dem Ansprechen von Unbekannten und glaube, dass es vor allem unserer P-Seminargruppe auch viel gebracht hat, zum Beispiel in Bezug auf das Selbstbewusstsein, was beim Ansprechen von Fremden auf jeden Fall verbessert wird. Mir hat es viel Spaß gemacht.“ (Max Ettl)

Sie setzten ein Zeichen für mehr Miteinander.