HomeSchuleSchulfamilieServiceSchullebenFachschaftenBeratungInternatOberstufeFörderklasseStudienseminar

Die Lusenzeitung - Berichte aus Finsterau

In der letzten Schulwoche waren unsere 5. Klassen in Finsterau im Schullandheim. Exklusiv berichten hier Hannah Bischoff, Carina Bielmeier, Nina Umbricht, Yolanda Buske, Katrin Nguyen, Johanna Pistohl, Simone Weinberger, Antonia Nothaft und Michelle Fleder von den ereignisreichen Tagen in Finsterau:
Tag 1
An diesem Tag brauchte keiner zuhause einen Wecker, denn heute ging es ins Schullandheim nach Finsterau und alle waren aufgeregt und früher wach als sonst. Die Begeisterung und die Aufregung hielten auch während der gut einstündigen Busfahrt an, denn viele versüßten sich diese mit einer Reihe von Spielen, etwa "Wahrheit oder Pflicht" oder "Ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst". Somit verging die Busfahrt wie im Flug und wir kamen mit den Lehrern Herrn Weber, Frau Wühr, Herrn Zillner, Frau Dressler, Frau Herman, Herrn Schiller, Herrn Gleißner und Herrn Altmann in Finsterau an. Anschließend wurden die Zimmer bezogen, einige brauchten sogar Hilfe beim Bettenbeziehen! Begeistert nahmen wir das Gelände mit der Seilbahn, dem Volleyballplatz, den Schaukeln und den Pool näher in Augenschein. Nach dem Mittagessen stand auch schon die erste Wanderung auf dem Programm. Es ging zum Siebensteinkopf. Auf dem Rückweg fing es an zu regnen, so dass einige recht nass wieder am Schullandheim ankamen. Nach dem Abendessen gab es viele Workshops, etwa Steinmandalas malen, Fußball, Badminton oder Yoga. Bettruhe war dann nach einigem Gekicher und Ratschen um 21.30.
Tag 2
Nach einer ruhigen Nacht wachten fast alle von selber auf und waren schon wach, als die Lehrer kamen, um ihre Schüler zu wecken. Zum Frühstück gab es frische Semmeln, Marmelade, Honig, Nutella, Wurst, Käse und Joghurt. Dann machten wir uns auf dem Weg zur großen Wanderung auf den Lusen. Einigen war angesichts der bevorstehenden Anstrengung schon recht mulmit zumute. Allerdings machte uns an diesem Tag das Wetter einen Strich durch die Rechnung: Wegen des Nebels am Gipfel entschieden die Lehrer, dass wir "nur" bis zur Schwarzbachklause gingen und dann wieder den Rückweg zum Schullandheim antreten sollten. Frau Hermann hatte dann den guten Einfall, uns, da wir recht früh wieder zuhause waren, im Pool baden zu lassen. Witzig daran war, dass sie selber mit dicker Jacke und Kappe am Rand stand! Einige Mutige trauten sich ins kühle Nass und außerhalb des Wassers war es noch viel kühler. Als alle wieder aus dem Pool waren, fing es dann wie aus Eimern an zu schütten. Bis zum Abendessen waren alle mit aufwärmen und duschen beschäftigt, am Abend fanden wieder die Workshops statt, wo man entweder dasselbe wie am Vortag oder etwas anderes belegen konnte.
Tag 3
Am dritten Tag mussten wir fast nicht mehr wandern - da waren alle ziemlich froh!Am Vormittag besuchten die Klassen 5a und 5d mit ihren Lehrern das Museumsdorf, die Klassen 5c und 5b blieben im Schullandheim und machten in der Turnhalle eine Reihe von lustigen Gemeinschaftsspielen. Dabei ging es mal laut und mal auch ganrz leise zu. Nach dem leckeren Kaiserschmarrn, den es zum Mittagessen gab, wurde gewechselt und die anderen beiden Klassen gingen ins Museumsdorf, wo sie eine sehr interessante Führung vom letzten Lehrer an der Finsterauer Schule bekamen. Er erzählte davon, wie das Leben der Menschen in der Gegend früher war. Am Abend fand dann noch der Lusen-Cup statt. Tragischerweise gewannen die Lehrer im Elfmeterschießen!
Tag 4
Und schon war der letzte Tag unseres Aufenthalts gekommen. Schon vor dem Frühstück packten wir alles zusammen, zogen die Betten ab und kehrten die Zimmer. Nach dem Frühstück traf sich jede Klasse mit ihren beiden Lehrern und sprach über die letzten Tage hier in Finsterau. Alle waren begeistert vom Aufenthalt hier!

Hier waren wir auf dem Siebensteinkopf.

Anstrengend war es auch an der Schwarzbachklause...

Das Wetter konnte uns die Laune nicht verderben...

Den Lehrern schien es auch Spaß zu machen.

Spiele in der Halle...

Herr Haller erklärte uns eine Menge über das harte Leben früher...

Begeistert waren wir auch von den Tieren im Museumsdorf.