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Nanoshuttle am Comenius-Gymnasium

Was hat das Falten eines Papieres mit Boxhandschuhen mit Nanotechnologie zu tun? Ganz einfach: Für das Arbeiten im submikroskopischen Bereich benötigt man auch neue besonders kleine Werkzeuge. Wie faszinierend Nanotechnologie ist, haben Schüler der 11. Klassen des Comenius-Gymnasiums am vergangenen Mittwoch erlebt, an deren Schule das NanoShuttle zu Besuch war. Organisiert und durchgeführt wird dieses Nachwuchsförderungs-Programm des Clusters Nanotechnologie durch die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V., die mit einem Sprinter voller Nanotechnologie einzelne Schulen besuchen. Didaktisch geschulte Nachwuchswissenschaftler hielten einen Vortrag über die Chancen und Risiken der Nanotechnologie und informierten über andere Zukunftstechnologien. Anschließend wurden die Schüler in Gruppen eingeteilt und weiter in die Gebiet der ‚Welt der kleinsten Teilchen‘ eingeführt. Um die Dimensionen der Nanotechnologie zu verdeutlichen, wurden den Schülern zwei Mikroskope vorgestellt. Das Partikelmessgerät und das Rasterkraftmikroskop demonstrierten deutlich, was Nanokosmos bedeutet und wie Bewegungen kleinster Teilchen dargestellt werden können.
Anschließend durften die Schüler an Experimentierstationen selbst aktiv werden und einen genauen Einblick in die allerkleinsten Strukturen gewinnen. In Kleingruppen zu maximal 4 Schülern hatten sie fünf Stationen zu Themen wie ‚Tyndall-Effekt‘, ‚Nanomaterial in Alltagsprodukten‘ oder ‚Lotus-Effekt‘ zu durchlaufen. Mit Hilfe von kleinen, eindrucksvollen Experimenten und einem Laufzettel mit Fragen dazu wurden die Schüler so in die Rolle eines Forschers versetzt. Mit Begeisterung waren die Schüler am Werk und verließen das Labor letztlich überaus fasziniert.

Das Nanoshuttle vermittelte den Schülern neue Einblicke...