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Schullandheim der 5. Klassen in Finserau

Kinder schwätzten, Gelächter weit und breit, das war die Stimmung der Fünftklässler vor der Abfahrt ins Schullandheim nach Finsterau. Um 08.30 Uhr ging es letzten Montag dann endlich los. Die 88 Kinder wurden von den Lehrkräften Gabriele Weber, Gabriele Eisenreich, Anja Klein, Nicole Dressler, Monika Gollor, Klaus Weber, Alois Zacher und Günther Zillner begleitet.
Nach einer Stunde Fahrt kamen alle gut an. Nach Zimmerverteilung und Einräumen trafen sich alle in der Turnhalle, wo Frau Weber allgemeine Informationen und Regeln bekanntgab. Auch der Herbergsmutter Roswitha informierte die Comenianer über die Besonderheiten des Geländes.
Auf das anstehende Mittagessen freute sich jeder: Schnitzel und Pommes standen auf dem Plan. Anschließend stand dann auch schon die erste Wanderung auf dem Plan. Die Truppe machte sich auf den Weg zum Siebensteinkopf. Trotz guter Ausrüstung musste die Tour nach zwei Stunden wegen massiven Dauerregens dann aber leider angebrochen werden.
Am nächsten Morgen frühstückten alle um 08.00 Uhr. Anschließend bereiteten sich die Schülerinnen und Schüler Lunchpakete zu, in die sieWurstsemmeln, Äpfel und Duplos packten. Um ca. 09.30 Uhr ging es dann los: Auf zum Lusen!
Die Sonne prallte auf uns herab, als wir den Berg hinaufstiegen. Das machte den Weg noch beschwerlicher als er sowieso schon war. Nach größter Anstrengung kamen alle gut am Gipfel an. Ein Bild von allen vor dem Gipfelkreuz ist der Beweis der Mühe. Die Aussicht war toll und alle waren zurecht wahnsinnig stolz auf ihre Leistung! Wenig später durften es sich die Comenianer im Biergarten der Lusenhütte gemütlich machen und Mittag essen. Der Rückweg war dann nur halb so schlimm. Als alle nach etwa acht Stunden im Schullandheim ankamen, stürzte sich jeder in den kühlen Pool. Nach der Erfrischung fanden Workshops wie „Federball“, „Lesen“, „Wir machen eine Schullandheim-Zeitung“ oder „Fußball“ statt.
Am Vormittag des nächsten Tages gingen die Klassen 5a/b ins Freilichtmuseum Finsterau. Dort waren Häuser samt Möbeln, die 80 – 100 Jahre alt waren, ausgestellt. Währenddessen übten sich die Klassen 5c und 5d mit ihren Lehrkräften in einer Reihe von Teamspielen. Am Nachmittag wurde dann der Spieß umgedreht. Nach einem gelungenen Grillabend begann schließlich die große Sensation: Der Finsterauer Lusen-Cup!
Es war ein dramatisches Turnier, bei dem nach spannenden Spielen eine Siegermannschaft bei den Mädchen und eine bei den Jungen ermittelt wurde. Am letzten Morgen standen schließlich nach Packen, Müll rausbringen, Betten abziehen und Zimmer kehren auf dem Programm. Zudem traf sich jede Klasse noch mit ihrem Klassenleiter, um ein Fazit der letzten Tage zu ziehen.
Darüber waren sich alle einig: Es war ein sehr, sehr schöner und toller Schullandheimbesuch!

Da waren alle stolz: Auf dem Gipfel des Lusen!