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Hausordnung für das Comenius-Gymnasium

Zum Schulgelände des Comenius-Gymnasiums gehört der gesamte Schul-Campus der Jahnstraße einschließlich Comenius-Halle und Verbindungswege zur Schule.

1. Allgemeine Regeln

2. Aufenthaltsregelung

3. Ordnung im Schulhaus, in den Klassenzimmern und Fachräumen

4. Sicherheitsrelevantes Verhalten

Grundsätzlich hat sich jeder Schüler so zu verhalten, dass er sich und andere nicht gefährdet. Insbesondere ist Folgendes zu beachten:

5. Nutzung der EDV-Einrichtungen und des Internets

Die rechtlichen Vorschriften zur Nutzung der EDV-Einrichtungen und des Internets an der Schule sind Bestandteil dieser Hausordnung und dementsprechend für alle Schüler verbindlich.

Absenzenregelung für das Comenius-Gymnasium

1. Grundsätzliches

Sind SchülerInnen aus zwingenden Gründen verhindert, am Unterricht oder an einer sonstigen verbindlichen Schulveranstaltung teilzunehmen, so ist die Schule unverzüglich unter Angabe des Grundes zu verständigen. In al-len Klassenstufen, auch in der Oberstufe, bedarf jedes Versäumnis grundsätzlich einer Entschuldigung durch die Erziehungsberechtigten bzw. die volljährigen SchülerInnen. Im Fall telefonischer Verständigung ist die schriftliche Mitteilung innerhalb von zwei Tagen nachzureichen. (Formular: „VERHINDERUNG DES SCHULBESUCHS“) Alle notwendigen Formulare können auf der Homepage über „Service/Formulare“ abgerufen werden.

2. Vorhersehbare Befreiungsgründe

Befreiung vom Unterricht kann nur in begründeten Fällen durch das Direktorat erteilt werden. Jede Befreiung, die beantragt wird, muss durch einen rechtzeitigen schriftlichen (unterschriebenen) Antrag - bei Nichtvolljährigen durch die Erziehungsberechtigten - begründet sein. Auch vorhersehbare Arztbesuche oder andere zwingende Termine müssen vor ihrer Wahrnehmung - bei Nichtvolljährigen durch die Erziehungsberechtigten - beantragt werden. Das telefonische Einholen einer Zustimmung der Eltern durch das Sekretariat ist nur in Ausnahmefällen möglich. Die Vorlage der Terminbescheinigung eines Arztes oder einer Behörde reicht als alleiniger Antrag nicht aus. (Formular: "ANTRAG AUF UNTERRICHTSBEFREIUNG“)

Bei einer Abwesenheit von mehr als drei Unterrichtstagen ist bei Wiederbesuch der Schule eine Mitteilung der Er-ziehungsberechtigten über die Dauer der Absenz mitzubringen (GSO § 37). (Formular: „RÜCKMELDUNG”)

An Tagen, an denen angekündigte Leistungsnachweise angesetzt sind, können während der Unterrichtszeit grundsätzlich keine privaten Termine, wie z.B. Führerscheinprüfungen, Behördengänge, Arzttermine u. a. anberaumt werden.

3. Erkrankungen während des Unterrichts

Bei plötzlicher Erkrankung während der Unterrichtszeit ist grundsätzlich eine entsprechende Befreiung des Direktorats einzuholen. Das Sekretariat wird dann bei nicht volljährigen SchülerInnen die Eltern unverzüglich telefonisch informieren (Verantwortung der Schule). Es wird darauf hingewiesen, dass nicht Volljährige nur dann die Schule bzw. das Schulgelände verlassen dürfen, wenn die diesbezügliche vorherige Zustimmung eines Erziehungsberechtigten vorliegt. Bis dahin bleiben diese SchülerInnen im Krankenzimmer. Der Antrag auf Unterrichtsbefreiung ist auch in diesem Fall von der Lehrkraft, in deren Stunde die Schülerin/der Schüler den Unterricht verlässt, und später von den Erziehungsberechtigten abzuzeichnen. (Formular: "ANTRAG AUF UNTERRICHTSBEFREIUNG")

Wer aus stundenplantechnischen Gründen im Laufe des Tages von der Schule weggeht und dann erkrankt, muss die Schule unverzüglich telefonisch davon in Kenntnis setzen.

4. Sportbefreiungen

SchülerInnen, die von der aktiven Teilnahme am Sportunterricht durch den Arzt oder die Erziehungsberechtigten befreit sind, haben grundsätzlich in den Sportstunden (auch in den sog. Randstunden) anwesend zu sein. Über die weitere Einbindung dieser SchülerInnen in den Sportunterricht, z.B. durch Helfertätigkeiten, bzw. die Befreiung, entscheidet die Sportlehrkraft (Unterschrift der Sportlehrkraft vor Befreiung durch Direktorat notwendig).

5. Entschuldigung bei einem angekündigten Leistungsnachweis

Versäumen SchülerInnen ohne ausreichende Entschuldigung einen angekündigten Leistungsnachweis, so erhalten sie Note 6 bzw. 0 Punkte [GSO § 58 (4)]. Im Krankheitsfall ist in der 11. bis 12. Jahrgangsstufe grundsätzlich ein ärztliches Attest erforderlich.